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Cannabis-Anbau nach dem Mondzyklus

Cannabis-Anbau nach dem Mondzyklus

Alexander Loosli |

Growen im Einklang mit der Natur

Schon seit Jahrtausenden nutzen Landwirte auf der ganzen Welt den Mondkalender, um den perfekten Zeitpunkt für Aussaat und Ernte zu bestimmen. Was früher oft als "Hexerei" abgetan wurde, findet heute im Bereich des biodynamischen Anbaus immer mehr Anerkennung – auch unter passionierten Cannabis-Growern.

In diesem Beitrag auf weedx.ch tauchen wir tief in die Welt der Gezeiten und Mondphasen ein. Wir zeigen dir, wie du den Mondzyklus nutzen kannst, um das Beste aus deinen Pflanzen herauszuholen.


Die Wissenschaft hinter dem Mondzyklus

Genauso wie der Mond die Gezeiten der Weltmeere steuert, beeinflusst seine Schwerkraft auch die Feuchtigkeit im Boden und in den Pflanzenzellen. Es geht um den Saftfluss:

  • Bei zunehmendem Mond werden Flüssigkeiten in die oberen Pflanzenteile (Blätter und Blüten) gezogen.

  • Bei abnehmendem Mond konzentriert sich die Energie in den Wurzeln.


Die 4 Phasen für deinen Cannabis-Grow

1. Neumond: Die Ruhephase

In der Phase der Dunkelheit ist die Energie der Pflanze am niedrigsten. Dies ist die ideale Zeit für Ruhearbeiten.

  • Tipp: Vermeide radikales Training oder das Beschneiden deiner Pflanzen. Nutze die Zeit für die Reinigung deines Equipments oder die Planung deines nächsten Runs auf weedx.ch.

2. Zunehmender Mond: Wachstum & Vitalität

Wenn der Mond sichelförmig wächst, steigt der Saftfluss nach oben. Die Pflanze ist in dieser Zeit besonders widerstandsfähig.

  • Keimung: Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um Samen in die Erde zu setzen. Die Feuchtigkeit steigt nach oben und hilft dem Keimling, die Schale zu durchbrechen.

  • Vegetative Phase: Deine Pflanzen wachsen nun schneller und kräftiger.

3. Vollmond: Die Hochphase

Der Vollmond markiert den Höhepunkt der Energie. Die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen ist jetzt am effizientsten.

  • Tipp: Viele Grower schwören darauf, dass die Keimung bei Vollmond besonders hohe Keimraten erzielt. Die Pflanzen haben in dieser Zeit die stärkste Strahlkraft.

4. Abnehmender Mond: Wurzelkraft & Ernte

Das Licht schwindet, und die Energie kehrt in die Erde zurück.

  • Wurzeln & Umtopfen: Da der Fokus nun auf dem Wurzelsystem liegt, ist dies die beste Zeit zum Umtopfen oder für das Training (LST), da die Pflanze oberirdisch weniger "Druck" hat und weniger leicht bricht.

  • Die Ernte: Für das beste Aroma empfiehlt es sich, kurz vor Neumond (Ende des abnehmenden Mondes) zu ernten. Der Saftfluss ist minimal, was die Trocknungszeit verkürzt und die Terpene schont.


Biodynamik vs. Klassischer Anbau

Muss man zwingend nach dem Mond growen? Nein. Aber viele Grower berichten von:

  1. Stärkeren Wurzeln bei Beachtung der abnehmenden Phasen.

  2. Höheren Keimraten bei zunehmendem Mond.

  3. Weniger Stresssymptomen nach dem Umtopfen.

Es ist eine Einladung, sich wieder mehr mit den natürlichen Rhythmen der Erde zu verbinden – ein Prinzip, das wir auch bei unseren Produkten auf weedx.ch schätzen.


Fazit: Probieren geht über Studieren

Der Anbau nach dem Mondzyklus erfordert vor allem eines: Geduld. Wenn du jedoch die Zeit hast, deinen Terminkalender mit dem Himmel abzugleichen, könnte dies der entscheidende Faktor für deine nächste Rekordernte sein.

Entdecke pure Natur bei weedx.ch: Wir lieben die Synergie von Wissen und Natur. Unsere CBD-Produkte werden mit höchster Sorgfalt ausgewählt, um dir stets die beste Qualität zu liefern – egal in welcher Mondphase du dich gerade befindest!


Quellenangaben & weiterführende Links

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